rewire - velo um basel


mit dem Velo in der Umgebung von Basel

RUNDFAHRT NACH KEMBS
von dieser Fahrt gibt es unterschiedlich lange Versionen:
32 km wenn man beim Kraftwerk Kembs den Grand Canal d’Alsace überquert und über das Stauwehr bei Märkt auf der deutschen Seite nach Basel zurückkehrt;
43 km wenn man bis zum Yachthafen in Kembs weiterfährt.

zur BURG PFEFFINGEN (20 km für den Hinweg)
es geht auf und ab, erst aufs Bruderholz und schliesslich durch Pfeffingen zur Burg hoch

zur BURG LANDSKRON und nach MARIASTEIN (32 km Hin und Zurück von Basel aus)
von Basel nach Therwil, über Leymen hoch zur Landskron, weiter nach Mariastein und zurück über Flüh und die Napoleonstrasse

von ZELL IM WIESENTAL nach BASEL (40 km)
An der Wiese entlang nach Basel hinabgleiten.

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In den deutschen Regionalzügen kann man ein Velo gratis mitnehmen, das gilt auch für die von den SBB betriebenen S6 nach Zell im Wiesental. Bei der Deutschen Bahn gilt diese Regelung erst nach 9 Uhr.



EXTERNE LINKS

Vorschläge für Fahrten am Rhein findet man auch bei 2ufer3bruecken.eu

Detaillierte Karten mit Velorouten für den Browser oder als App gibt es bei map.schweizmobil.ch

Einige Kartenausschnitte sind aus dem sehr genauen und detaillierten opentopomap.org

Beschreibung Wiesental Radweg (für Mountainbikes)

Informationen zur S-Bahn in Deutschland sbb-deutschland.de



RUNDFAHRT NACH KEMBS

Von der Anlegestelle St.Johann fährt man auf der neuen Rheinpromenade bis zum Canal de Huningue, an der Wildwasseranlge vorbei zur Sonne am Anfang des Planetenweges. Hier bewegt man sich durch ein Modell des Sonnensystems im Massstab von Eins zu einer Milliarde, jeder Meter des Weges entspricht einer Million Kilometer im Weltraum. Rasch bewegt man sich an Merkur, Venus, Erde und Mars vorbei, bis zum Jupiter und dann Saturn ist es dann etwas weiter.

Nachdem man den Uranus passiert hat, wechselt der Veloweg beim Rastplatz und der Informationsstelle zur Petite Camargue Alsacienne auf die andere Seite des Kanals.

Schattige Picknicktische und ein Ausschank der manchmal geöffnet hat.
Rechts geht es zu Toiletten die immer offen sind.

Wenn man an Neptun und in Rosenau auch an Pluto vorbei ist, wechselt man wieder auf die westliche Kanalseite, und erreicht nach etwa 2.5 km die Ecluse No.4. Hier muss man sich für einen Weg entscheiden:

Nach rechts geht es über den Rondpoint d'Energie zum Kraftwerk und dem Grand Canal d’Alsace,

fährt man weiter geradeaus am Kanal entlang, kommt man nach Kembs. (siehe weiter unten)

Zum Kraftwerk und der Schleuse Kembs den Rondpoint d'Energie überqueren, durch das Wäldchen zum Kraftwerk und an der Turbinenhalle vorbei zu der Insel mit der Brasserie Le Châlet Rhin et Découverte am Ende neben der Schleuse. Dort gibt es ausser selbstgebackenen Gugelhupf auch Mittag- und Abendessen. Im Sommer kann man draussen im Schatten sitzen und im Winter wärmt ein Ofen die gemütliche Gaststube (10 bis 19 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen).

Für den Weg zurück über die Schleuse auf die östlichen Seite des Grand Canal d’Alsace wechseln, nach etwa 7 km schnurgerader Fahrt kommt man zum Stauwehr bei Märkt. Hier beginnt der alte Rhein. An Picknicktischen vorbei weiter zum Gasthaus am Bootssteg (Montag und Dienstag geschlossen).

Über den Parkplatz zur Alten Strasse, rechts am Containercenter und dem Rheinhafen Nord vorbei zum Kreisverkehr, dort rechts in die Colmarer Strasse, die nach zwei Biegungen am Kreisel beim Rheincenter und der Dreilandbrücke endet.

weiter nach Kembs

Wenn man bei der Ecluse No.4 weiter dem Kanal folgt, erreicht man nach 3 km den Yachthafen von Kembs. Das ist der südlichste Punkt auf dem Canal de Huningue, den man heute mit einem Schiff noch erreichen kann, daher ist die antike Zugbrücke inzwischen festzementiert.



Zurück von Kembs nach Loechle kann man auch den Weg durch den Hardtwald nehmen: Von der Zugbrücke nach Westen hinauf zur Hauptstrasse, schräg rechts gegenüber in die Rue de Schlierbach und am Wasserturm vorbei in den Wald. Nach zwei Kreuzungen links in Richtung Loechle, geradeaus die D19b überqueren, dann die zweite Möglichkeit beim Wegweiser links nach Loechle. Der Weg geht über in die Rue du 6é RIC, dann rechts in die Hauptstrasse und gleich wieder links in die Rue du Moulin, die über die Brücke bei der Ecluse No.4 führt


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zur BURG PFEFFINGEN

Los geht es auf der Predigerhofstrasse, wo auch die Mountainbike Route 3 verläuft.

Am Predigerhof vorbei, an der T-Verzweigung nach rechts, an der nächsten Kreuzung geradeaus durch den Wald (hier verlassen wir die Mountainbike Route).

Kurz vor dem Waldrand nach links am Bruderholzhof vorbei, hinauf zum Froloo. Durch den Wald geht es wieder bergab bis zur Hütte am Fiechtrainholz, wo zwei Bänke unter einem Vordach zum Rasten einladen.


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von der Hütte Fiechtrainholz den Weg in südöstlicher Richtung nehmen und im Bogen durch den Wald (jetzt wieder auf der Mountainbike Route 3) bis zur Reinacherstrasse folgen. Nach links gelangt man zur Brücke über die Schnellstrasse, dann steil bergauf, oben nach rechts am Waldrand entlang zum Stockacherhof.

Am besten fährt man auf dem nicht asphaltierten Weg geradeaus weiter und geniesst die Aussicht, bis man nach 1.5 km auf die Veloroute 9/7 trifft, die zur Ettingerstrasse führt, der man etwa 250 m auf der linken Seite folgt, bis die Veloroute die Strasse überquert.

Am Obstgarten vorbei in den Wald, erste Möglichkeit links, dann rechts und am Waldrand entlang um den Chlusberg herum zur unteren Klus. Hier überquert man den Chlusbach und macht sich an den Aufstieg nach Peffingen und zur Ruine. Der Weg steigt auf einer Distanz von etwas über 2 Kilometer um etwa 150 Meter an. Es lohnt sich, auch wegen der Aussicht auf das Birstal von der restaurierten Ruine aus.

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zurück nach Basel

Will man nicht auf dem gleichen Weg zurück, gibt es zwei Möglichkeiten:

Auf jeden Fall fährt man erst mal steil bergab nach Aesch zum Bahnhof. Dort fährt jede halbe Stunde die S3 nach Basel SBB (und weiter nach Olten).

Oder man folgt dem Veloweg 2/3, der direkt am Bahnhof über die Brücke führt. Der Veloweg verläuft zuerst durch den "Apfelsee", nach Dornach am Goetheanum vorbei nach Arlesheim und Münchenstein, also hauptsächlich durch Wohngebiet.

Für Ambitionierte gibt es eine Möglichkeit, auf dem Birsuferweg nach Münchenstein zu fahren.
Dazu biegt man kurz vor Arlesheim-Dorf nach links ab, überquert die Bahnlinie, rechts auf die Hauptstrasse, über den Kreisverkehr, dann die erste links ins Industriegebiet, an dessen östlichem Ende die Birs verläuft.


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zur BURG LANDSKRON und nach MARIASTEIN

Die Veloroute 7 kreuzt die Benkenstrasse in Therwil im Kreisel am östlichen Ortsrand. Am südlichen Ausgang des Kreisels geht es weiter nach Flüh und Leymen.

An der ersten Kreuzung biegt die Veloroute nach links ab. Geradeaus kommt man auch nach Flüh, aber mit mehr Anstieg, deshalb empfehle ich, der Route 7 zu folgen. (Rote Strecke)
Am Ortsanfang von Flüh muss man für etwa 1.5 km auf die Hauptstrasse wechseln, bevor man kurz nach dem Bahnhof Leymen nach links den Aufstieg beginnen kann. Bis zur Burg geht es auf einer Strecke von etwa 1 km 150 m bergauf, zuerst zum Parkplatz und dann nach links durch den Wald. Die Aussicht vom Turm lohnt die Mühe!

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links ist Leymen zu sehen und in der Mitte ganz entfernt die Rochetürme

Von der Landskron nach Mariastein gibt es einen direkten Weg, wenn man statt zum Parkplatz geradeaus durch den Weiler Tannenwald fährt und hinter dem Haus direkt nach der Grenze den Weg rechts nimmt. Der Naturweg führt ein Stück durch Wald steil bergauf, dann sieht man das Tal vor sich und fährt nach Mariastein hinunter.

Von Mariastein zurück nach Therwil nimmt man den gleichen Weg, hält sich aber rechts und fährt durch den Wald die steile Strasse hinab nach Flüh (Violette Strecke).
An der Tramschleife vorbei, über die Geleise geradeaus weiter zum Bauernhof hoch. Dieser Weg führt als Napoleonstrasse auf dem Hügelkamm nach Therwil zum schon bekannten Kreisel und der Route 7.

Achtung: Auf dem bergab führenden Weg muss man auf Querrinnen achten, sie sind tief und schlecht zu sehen!

Landskronberg und Napoleonstrasse



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von ZELL IM WIESENTAL nach BASEL

Von Basel SBB fährt die S6 in Richtung Lörrach alle 30 Minuten und braucht bis Zell eine knappe Stunde.

In Zell fährt man auf der Bahnhofstrasse nach Süden, dann auf der Liebigstrasse, die an ihrem Ende in eine Naturstrasse durch den Wald übergeht. In Hausen auf der Hauptstrasse bleiben, dann geradeaus etwa 1 km weiter, bis es nach links zu der Brücke bei Fahrnau geht. Die Wiese überqueren und am Ufer entlang nach Schopfheim weiterfahren.

Kurz nach der Fabrik mit dem Schornstein endet die Naturstrasse, man muss für etwa 100 m auf die Mattenleestrasse ausweichen. An der Kreuzung rechts zur Brücke, aber links an der Auffahrt vorbei zurück zm Naturweg am Wiesenufer. Dem Weg weiter folgen, bis er an der Landstrasse zuende ist. Die Strasse überqueren und auf dem Radweg nach links zum Kreisverkehr, dort rechts auf die Fortführung des Radweges. An der T-Verzweigung nach rechts zurück zum Ufer der Wiese

Den Wegweisern folgen, um einen Bach zu überqueren, nach etwa 1 km kommt man zu einem schönen Rastplatz am Wiesenufer. Etwa 1 km weiter an der Kreuzung links zur Landstrasse, rechts halten und Höllstein durchqueren. Kurz vor dem Kreisverkehr am Ende des Ortes nach rechts über die Brücke, dann gleich nach links auf den von jetzt an asphaltierten Veloweg.

Vor Hauingen muss man bei einem Hochspannungsmast hart rechts abbiegen, sonst fährt man über die Brücke nach Brombach. Jetzt geht es auf dem gut ausgebauten Veloweg an der Holzbrücke zum Grüttpark vorbei nach Lörrach.

Man unterquert zwei Brücken, bei der dritten muss man auf die andere Seite der Wiese wechseln, um die Grenze in Richtung Lange Erlen zu überqueren.


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